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Folge 40 - Verjährung im Finanzstrafrecht: Wann ist ein Finanzvergehen nicht mehr strafbar?

Folge 40 - Verjährung im Finanzstrafrecht: Wann ist ein Finanzvergehen nicht mehr strafbar?

11m 30s

In dieser Folge von Tatort Steuern sprechen Johannes Prillinger und Rainer Brandl darüber, wann Finanzvergehen tatsächlich verjähren, welche Fristen gelten und welche Umstände die Verjährung hemmen können.

Außerdem erklären sie, warum Finanzordnungswidrigkeiten den Fristenlauf beeinflussen können, welche Unterschiede zwischen finanzstrafrechtlicher und abgabenrechtlicher Verjährung bestehen und weshalb gerade bei Selbstanzeigen eine sorgfältige Prüfung unverzichtbar ist. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen sie, wie sich der Verjährungseinwand erfolgreich in der Verteidigung nutzen lässt.

Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com.

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Folge 39 - Öffentlichkeit im Finanzstrafverfahren: Wer darf bei Verhandlungen dabei sein?

Folge 39 - Öffentlichkeit im Finanzstrafverfahren: Wer darf bei Verhandlungen dabei sein?

11m 4s

Öffentlichkeit im Finanzstrafverfahren: Wer darf bei Verhandlungen dabei sein?

Sind Finanzstrafverfahren öffentlich? Und wann kann die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden?

In dieser Folge von Tatort Steuern sprechen Johannes Prillinger und Rainer Brandl über Öffentlichkeit, Medienberichterstattung und Steuergeheimnis im Finanzstrafverfahren. Sie beleuchten, welche Verfahren öffentlich sind, welche Rolle Spruchsenatsverhandlungen spielen und warum der Schutz sensibler Steuerinformationen in der Verteidigungspraxis besonders wichtig sein kann.

Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com

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Folge 38 - Zollstrafverfahren in der Praxis: So verteidigen sich Unternehmen richtig

Folge 38 - Zollstrafverfahren in der Praxis: So verteidigen sich Unternehmen richtig

21m 10s

In dieser Folge von Tatort Steuern spricht Johannes Prillinger mit Zollstrafrechtsexperte Rainer Brandl darüber, wie Unternehmen in Zollstrafverfahren richtig reagieren.

Im Fokus stehen typische Auslöser wie Zollprüfungen, Nachforderungen oder Unregelmäßigkeiten bei Importvorgängen. Die Folge zeigt, warum bereits die erste Stellungnahme entscheidend sein kann, wie Verantwortlichkeiten im Unternehmen richtig abgegrenzt werden und weshalb die subjektive Tatseite häufig der zentrale Verteidigungshebel ist.

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Folge 37 - Selbstanzeige nach § 51b FinStrG: Worauf Berater:innen jetzt achten müssen

Folge 37 - Selbstanzeige nach § 51b FinStrG: Worauf Berater:innen jetzt achten müssen

9m 10s

Die erste BFG-Entscheidung zu § 51b FinStrG sorgt weiterhin für intensive Diskussionen in der Finanzstrafrechts-Community. Besonders eine Frage steht dabei im Mittelpunkt: Welche Auswirkungen hat die Entscheidung auf die Praxis der Selbstanzeige?

In dieser Folge analysiert Johannes Prillinger die Konsequenzen der BFG-Rechtsprechung für die Selbstanzeigerstattung bei Scheinrechnungen und anderen Anwendungsfällen des § 51b FinStrG. Im Fokus stehen insbesondere die unterschiedlichen Tathandlungen des Tatbestands, die Besonderheiten der Verwendungsvariante sowie die Frage, welche Bedeutung die Einordnung als Dauerdelikt für die strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige haben kann.

Darüber hinaus geht es um die praktischen Herausforderungen bei der Offenlegung von Scheinbelegen, die Grenzen eines...

Folge 36 - Erste BFG-Entscheidung zu § 51b FinStrG: Was Praktiker und Praktikerinnen jetzt wissen müssen

Folge 36 - Erste BFG-Entscheidung zu § 51b FinStrG: Was Praktiker und Praktikerinnen jetzt wissen müssen

16m 36s

Die erste veröffentlichte Entscheidung des Bundesfinanzgerichts zu § 51b FinStrG ist da und sie hat erhebliche Auswirkungen für die Praxis. Im Mittelpunkt stehen Scheinrechnungen, Konkurrenzfragen zu § 33 FinStrG, die Einordnung des § 51b als Dauerdelikt sowie weitreichende Folgen für Verjährung und Strafbemessung.

Anhand eines aktuellen Falls rund um überhöhte Rechnungen und unrichtige Vorsteuerabzüge analysiert Johannes Prillinger die zentralen Aussagen der Entscheidung und zeigt auf, warum insbesondere die Annahme eines Dauerdelikts finanzstrafrechtlich brisant sein kann. Außerdem geht es um die Frage, wann § 51b neben klassischen Verkürzungsdelikten anwendbar bleibt und welche praktischen Konsequenzen sich daraus für Betriebsprüfungen, Selbstanzeigen und Verteidigungsstrategien...

Folge 34 - Wann ist eine Tatsache finanzstrafrechtlich erwiesen?

Folge 34 - Wann ist eine Tatsache finanzstrafrechtlich erwiesen?

14m 6s

Im Finanzstrafrecht gelten strengere Beweismaßstäbe als im Abgabenverfahren. Doch was bedeutet das konkret für die Praxis und wie lässt sich dieser Unterschied gezielt in der Verteidigung nutzen?

In dieser Folge von Tatort Steuern erklärt Johannes Prillinger anschaulich, wann eine Tatsache finanzstrafrechtlich als erwiesen gilt und warum „überwiegende Wahrscheinlichkeit“ im Finanzstrafrecht nicht ausreicht. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Bekämpfung von Steuerschätzungen, typische Fehler in der Argumentation sowie konkrete Verteidigungsansätze, von der Trennung zwischen Schätzungsberechtigung und Schätzungshöhe bis hin zur gezielten Befragung von Betriebsprüfern.

Eine Folge mit klaren strategischen Impulsen für die finanzstrafrechtliche Praxis.

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Folge 33 – Leidenschaft Finanzstrafrecht - Caroline Kindl im Interview

Folge 33 – Leidenschaft Finanzstrafrecht - Caroline Kindl im Interview

42m 24s

Leidenschaft Finanzstrafrecht - Einblicke aus der Praxis

Caroline Kindl und Johannes Prillinger verbindet die Leidenschaft für das Finanzstrafrecht. In dieser Folge geben sie persönliche Einblicke in ihren beruflichen Werdegang, sprechen über zentrale Erfolgsfaktoren in der Verteidigung und ihre skurrilsten Fälle.

Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com

Viel Freude beim Hören!

Folge 32 - Warum verdeckte Ausschüttungen finanzstrafrechtlich so gefährlich sind

Folge 32 - Warum verdeckte Ausschüttungen finanzstrafrechtlich so gefährlich sind

22m 13s

Verdeckte Ausschüttungen zählen zu den klassischen Risikofeldern im Finanzstrafrecht. Wird eine verdeckte Ausschüttung im Rahmen einer Betriebsprüfung festgestellt, ist die Einleitung eines Finanzstrafverfahrens oft nicht weit.

In dieser Folge von Tatort Steuern erklärt Johannes Prillinger, warum verdeckte Ausschüttungen in der Praxis besonders gefährlich sind und welche Verteidigungsansätze im Finanzstrafverfahren bestehen. Im Fokus stehen dabei das Zusammenspiel von abgabenrechtlicher und finanzstrafrechtlicher Beurteilung, typische Fehler in der Verteidigung sowie konkrete Hebel bei subjektiver und objektiver Tatseite. Zudem zeigt die Folge, warum Fragen wie funktionierender Mietenmarkt, Vorteilsausgleich und die richtige Bemessung der Kapitalertragsteuer für die Verteidigung entscheidend sein können.

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Folge 31 - Feedback Selbstanzeige - Worauf achte ich?

Folge 31 - Feedback Selbstanzeige - Worauf achte ich?

16m 30s

Selbstanzeige: Vier Stolpersteine, die man kennen sollte

Die Selbstanzeige gehört zum Beratungsalltag und dennoch lauern im Detail erhebliche Risiken. In dieser Folge von Tatort Steuern greift Johannes Prillinger vier praxisnahe Punkte auf, die in der Umsetzung häufig unterschätzt werden.

Im Fokus stehen ua folgende Fragen:
• Wo sollte eine Selbstanzeige eingebracht werden und wann ist das Amt für Betrugsbekämpfung nicht die richtige Adresse?
• Welche Anforderungen gelten bei der personenbezogenen Darlegung der Verfehlung - insbesondere im gerichtlichen Bereich?
• Wie sind Bemessungsgrundlagen offenzulegen, wenn Zurechnungs- oder Qualifikationsfragen unklar sind?
• Worauf ist bei der Schadensgutmachung und bei Geschäftsführerstreitigkeiten besonders zu...